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14.1.12 15:27


14.1.12 15:27


...

Schwestern....

wir haben so viel durchgemacht, waren immer füreinander da!

haben so gut wie alles zu zweit gemacht und uns gefreut dass wir uns haben!

haben zusammen gelacht, haben zusammen geweint..

haben uns gestritten und danach dann wieder vereint..

wir wussten immer wie der andere sich fühlt, wussten auch wieso...

wir haben uns immer gegenseitig geholfen...

wir haben gemeinsam eine tolle zeit erlebt...

und jetzt?

was ist bloß mit dir los?

seitdem du diesen macker hast, bist du wie ausgewechselt, wir gehen dir alle am arsch vorbei und du denkst nur noch an dich!

jetzt machst du mich dumm an wegen so ner banalen sache und löschst mich bei fb?! was ist bloß los mit dir...das tut so weh...

im moment wird mir echt eine sache nach der anderen kaputt gemacht, alles wird mir genommen...erst karsten...die arbeit...jetzt auch noch du?

ich hoffe dein leben läuft jetzt besser ohne mich...ehrlich...das hätte ich nie von dir gedacht.....

ich habe imme rzu dir gehalten...wenn was war kam ich zu dir und war für dich da und du lässt mich hängen, nein du lässt mich nicht hängen, du stürzt mich die klippe runter...du tust mir so unglaublich weh und es scheint dir egal zu sein, wo ist bloß meine schwester, wo ist sie hin?

ich denke jetzt ist es wie ich es immer befürchtet habe, die familie bricht auseinander....

14.1.12 12:55


Sonne :)

Was für ein Unterschied es ist, ob man wach wird und es draußen grau bedeckt ist von Wolken, oder ob man Sonnenstrahlen ins Gesicht bekommt und draußen blauer Himmel ist *-*

Wie sehr ich mir wünschte, dass schon Sommerferien sind...ich würde so gerne endlich zu Kc fahren :/

und ich hoffe wir bekommen dann diesen Sommer mal wieder einen anständigen Sommer und nicht so wie letztes Jahr...ich glaub am genialsten war 2010...KiWo....mega geiles Wetter...WM und hammer gute Laune.....noch nicht so viel stress...moah...wenn das noch einmal so sein könnte *-*

Naja...mal schaun was ich heute so mache...meine Freundin schläft noch...ich lass sie mal noch ein bisschen :p

erstmal heißt es Nutten-Frühstück ( kaffee und zigaretten ) und dann fertig machen für was auch immer :'D

 

ich versuche heute einfach mal alle negativen Dinge auszublenden

14.1.12 11:57


Freitag...und auch noch der 13.te...

Die letzten Monate oder man könnte sogar schon fast sagen das ganze letzte Jahr ist wenn was passiert ist, immer Freitag gewesen...und wiedereinmal...freitag der 13.te und meine Hoffnung wurde zu Grunde getreten...

ich hatte mir nichts mehr gewünscht, als dort arbeiten zu können, wo ich zurzeit bin, die Arbeit macht sehr viel Spaß, die Kollegen sind einfach klasse und die Bewohner sind unersetzlich!

 

und was wollen die jetzt machen...misses oberchefin will den laden dicht machen, man bräuchte ja keine dementenstation, is ja unnötig und kostet zu viel geld..-.-*

eine station für demente ist etwas so tolles, es ist wesentlich besser für sie, man kann viel mehr auf ihre bedürfnisse eingehen...es ist was ganz anderes einen normal erkrankten zu versorgen oder einen dementen...

in letzter zeit läuft alles nur noch schief...nur noch rückschläge...ich habe langsam einfach keine kraft mehr dafür...warum muss man mir immer alles kaputt machen?! warum?!

 

ich finde es einfach nur mega unfair....es ist echt unfair!!

...

ich kann gerade nur weinen...was bringt Hoffnung einem überhaupt, wenn sie doch immer wieder zerstört wird von anderen?...ich weiß es nicht...

13.1.12 14:59


Q.Q

Und total übermüdet und kaputt geht es gleich wieder los zur Arbeit..

Momentan ist die Stimmung dort nicht die Beste, viele negative Veränderungen, ncht nur dass es nun schwer und viel zu stressig für das Pflegepersonal wird, nein, auch die Bewohner werden zu kurz kommen -.-*

Es dürfen pro Schicht nur noch 2 Fachkräfte arbeiten...dementsprechend werden wir Praktikanten alle in den Frühdienst eingetragen, weil da mehr und anstrengendere Arbeit ist und wir das sozusagen auf uns nehmen müssen..

aber 1. ist es einfach viel zu stressig, ob körperlich oder psychisch und 2. die bewohner kommen dabei viel zu kurz, sie können nicht mehr die aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen...>.<

was viele wohl nicht verstehen ist, dass an gerade bei Dementen mehr Fachpersonal haben muss..

hat man 40 Bewohner, die aber nicht dement sind, kann man alles relativ schnell hinbekommen mit der versorgung und anderem...hast du aber 17 Demente...kannst du das total vergessen, man muss sich für Demente wesentlich mehr Zeit nehmen, mit viel mehr Ruhe an die Sache rangehen und viel mehr auf jeden einzelnen eingehen...eine Versorgung von nur einem Dementen kann schon sehr lange dauern, einige spucken, beißen, schreien, schlagen etc...eben durch ihre existenziellen Erfahrungen des Lebens..

und wenn man keine Ruhe für sowas hat, merken sie das, werden automatisch auch unruhiger und die Versorgung wird zu einem Höllenakt...

 

naja..aber was muss, das muss :/

ich muss ehrlich sein, ich werde heute versuchen zu funktionieren, mehr aber auch nicht..ich freue mich nur endlich nach dem heutigen Tag mal wieder zwei freie Tage zu haben und hoffe es hinzubekommen mal wieder auszuschlagen :')

in einer viertelstunde geht es dann erstmal los zu meinem Nebenjob..keine Lust aber was solls ._.

Danach dann Frühdienst und vielleicht mache ich schon heute Abend meinen Nebenjob statt am Wochenende, damit ich zwei Tage komplett frei habe und mich mehr um die schriftlichen Dinge kümmern kann!

 

ich weiß gar nicht mehr, was ich noch zu der Sache mit meiner Familie sagen oder geschweige denn denken kann...ich bin in einem Zwiespalt....hin und her gerissen und die einzige Frage, die ich mir stelle ist, ob es noch schlimmer werden kann, oder ob es vielleicht in irgendeiner Hinsicht mal einen besseren Verlauf nimmt....die antwort die ich mir denke, könnt ihr euch sicherlich auch denken, was meine Familie betrifft, bin ich eher der Pessimist mittlerweile :x

 

naja damit ich nicht den bus verpasse, werde ich dann mal losjetten

 

wünsche euch allen noch einen angenehmen Tag ...

13.1.12 05:49


Verfolgt vom eigenen Schatten..

Wie so oft saß ich eben im Bus auf der Heimfahrt und stellte mir wiederholt eine Frage, die sich wohl viele Menschen selbst fragen.."wer bin ich eigentlich wirklich?"

zurückblickend auf das letzte Jahrzehnt ist wirklich sehr viel passiert und dementsprechend gab es natürlich sehr viele Veränderungen, ob nun positiv oder negativ..obwohl die negativen wohl mehr Gewicht tragen..

ich dachte darüber nach, wie ich mich damals verhalten hatte, gegenüber anderen und besonders mir selbst gegenüber..

oft wurde ich in eine charackterrolle gedrängt, die ich gar nicht leben wollte und die ich nie annehmen oder akzeptieren konnte, weshalb es oft zu Komplikationen kam..

und als ich so darüber nachdachte, war ich schon in gewissen Dingen sehr schockiert über mich selbst..früher habe ich einfach alles getan ohne darüber genauer nachzudenken,habe gelogen, habe verletzt und mich selbst immer wieder betrogen!

wenn mich Verhaltensweisen oder Taten anderer störten, behielt ich es immer erstmals für mich, doch sobald ich es dann aussprach, explodierte ich regelrecht..

mittlerweile denke ich drei mal darüber nach, was ich tue und ob es mir oder anderen schaden könnte,..ich lüge nicht mehr und spiele mich nicht mehr so auf um vor anderen gut da zu stehen..und wenn mich irgendetwas stört und wenn es nur eine Kleinigkeit ist, dann spreche ich es an, aber bleibe dabei ganz ruhig und vernünftig..

das einzige, was ich wohl immer noch nicht im Griff habe, ist mein zu stark geprägter Beschützerinstinkt..

sobald es um meine Familie oder meine Freunde geht, springe ich immer gleich an die Decke, wenn ihnen jemand schadet...aber das bin nunmal ich..ich denke vielleicht werde ich irgendwann gelassener mit diesen Dingen umgehen, aber vollkommen ruhig und entspannt werde ich an solche Dinge wohl nie rangehen..

 

aber jede Veränderung, die man durchmacht, prägt einen natürlich auch, und Fehler die man macht, aus denen sollte man lernen, um aus ihnen reifen zu können!..und so ist es auch bei mir, ich habe insbesondere seit im Frühjahr knappe zwei Jahre, so viel dazu gelernt, mich so ins extreme verändert, aber dennoch fühle ich mich irgendwie unterdrückt...

ich versuche den Ansprüchen anderer und meinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden und ich glaube, ein gewisser Teil in mir kommt dadurch zu kurz..

 

als ich eben von der Bushaltestelle die Straße hochging zum Haus meiner Eltern..fühlte ich mich verfolgt, es war ein sehr unangenehmes Gefühl, ich achtete nur auf den Boden und sah hinter mir noch einen Schatten, doch sobald ich mich umdrehte, war weit und breit kein anderer als meine Wenigkeit zu entdecken...es war mein eigener Schatten....verfolgt von meinem eigenen Schatten...und so ist es wie mit meiner Vergangenheit...sie verfolgt mich auf eine gewisse Art und Weise und gibt mir ein mulmiges Gefühl im Bauch..

ich frage mich, soll mir das etwas sagen?...gibt es etwas aus meiner Vergangenheit, was gar nicht Vergangenheit, sondern vielleicht meine Gegenwart oder sogar Zukunft sein sollte? Habe ich irgendetwas oder irgendjemanden auf der Strecke liegen lassen? Habe ich in meiner Laufbahn irgendetwas ignoriert, übersehen und dadurch vergessen?...was ist es, was mich so fühlen lässt? ist es eine Person? ich weiß es nicht...aber es lässt mir keine Ruh'

 

 

12.1.12 23:17


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